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Geschrieben von: Silvia   
Sonntag, 12. Juli 2009 um 13:41 Uhr

 

 

 

 

        Rituale

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In unserem Alltagsleben gibt es sehr viele Rituale, die wir durchführen, ohne dass wir uns dessen bewusst sind.

 

 

Zum Beispiel schalten manche Menschen jeden Morgen als erstes ihre Kaffeemaschine ein und haben somit schon ihr erstes Tages-Ritual hinter sich. Als Ritual bezeichnet man eine Handlung, die immer den gleichen Ablauf nimmt und immer zur gleichen Zeit durchgeführt wird.

 

 

Auch an den Feiertagen wie Ostern, Pfingsten und Weihnachten haben wir westlichen Menschen oft unsere Rituale. Da trifft man sich alljährlich mit den gleichen Familienmitgliedern oder Freunden und hat Spaß miteinander. Alle nehmen sich für diese Treffen Zeit und freuen sich schon im Vorfeld darauf.

 

 

Die meisten Feiertage in unserem Kalender sind aus dem Keltischen überliefert. Da die Kirche viele dieser Festtage übernommen hat, ist das Keltische unwissentlich bei uns schon über Tausende von Jahren im Kirchenkalender integriert. Früher gab es auch Feiern zur Sommersonnenwende am 21. Juni und zur Wintersonnenwende am 21. Dezember. An diesen speziellen Tagen sind überall auf der Erde Tag und Nacht gleich lang.

 

 

An alten Heiligen Orten wie Stonehenge oder Chichèn Itzā sieht man dann eine spektakuläre Darstellung der Licht- und Schattenspiele. Das Verständnis für diese Heiligen Krafttage beginnt auch bei uns wieder zu wachsen und kommt uns mehr und mehr wieder ins Bewusstsein.

 

 

Aus diesem Grund lade ich zu jeder Tag- und Nachtgleiche interessierte Teilnehmer zu meinen Seminaren ein.

 

 

Freude der Lebendigkeit:

 

 

Bei der Sommertag- und Nachtgleiche stimmen wir uns auf den herannahenden Sommer ein, reflektieren, welche Ziele, Wünsche und Vorstellungen wir für diesen Sommer haben, halten viele Rituale ab, räuchern, meditieren, singen, lachen und haben einfach ganz viel Spaß miteinander, um den Sommer mit seiner wärmenden, lichtvollen Zeit zu begrüßen und zu ehren. Dieses Seminar findet, wenn es das Wetter zulässt, meistens im Freien statt.

Es ist ein Tagesseminar.

 

 

Erwachen in der Heiligen Zeit:

 

 

Bei der Wintertag- und Nachtgleiche – auch Raunächte genannt – lassen wir es sehr besinnlichwerden werden. Wir verbinden uns mit den Urkräften der Heiligen Zeit und lassen alte Traditionen wieder aufleben. Hierbei entsteht durch die vielen Rituale wie das Räuchern und Meditieren ein mystisches Zusammensein.

 

Was das neue Jahr uns bringt, erfahren wir anhand von astrologischen Betrachtungen und anderen spirituellen Methoden, sodass jeder das Erfahrene

in sein eigenes Erleben der Heiligen Zeit integrieren kann.

                                                                                                   

Es ist ein Tagesseminar. 

 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 15. August 2009 um 13:10 Uhr
 
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